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Katzen und Vögel

Eine Betrachtung aus wissenschaftlicher Sicht

Deutschlands beliebtestes Haustier ist die Hauskatze: mit 8,2 Millionen Exemplaren wird sie in 16,5 % der deutschen Haushalte gehalten. Davon sind etwa 6 Millionen Freigängerkatzen. Nach Schätzungen streunen mehr als 100.000 Katzen herrenlos umher. Nie hat es zuvor so viele Hauskatzen gegeben wie heute. Die Tendenz zur Haltung von Katzen ist steigend.

Die Hauskatze hat trotz 4000 Jahre Domestizierung nichts verlernt, was ihre wilden Vorfahren, die Falbkatzen, zum Überleben brauchten. So sind Hauskatzen geschickte kleine Jäger, die auf leisen Pfoten alles erbeuten, was in ihr Beuteschema passt, so auch viele Vögel.

Global gesehen gehören Katzen neben anderen eingeschleppten Tieren wie Kaninchen und Ratten zu den schlimmsten Plagen, die von Menschen in die Natur entlassen wurden. So ist alleine die Hauskatze für die Ausrottung von weltweit über 33 Vogelarten seit 1600 zuständig – 8 Arten alleine auf Neuseeland. Diese Liste ließe sich fortführen durch die Ausrottung von Reptilien und kleinen Säugetieren.

Mittlerweile bemühen sich nationale und internationale Naturschutzorganisationen um die Entfernung von Hauskatzen aus besonders kritischen Gebieten – um wenigstens die Restbestände der dort heimischen Fauna zu erhalten.

In Europa haben sich besonders britische Wissenschaftler intensiv mit dem Thema Hauskatzen in der Natur beschäftigt. Wir können für Deutschland die ermittelnden Zahlen im großen und ganzen übernehmen, weil die Bedingungen sehr ähnlich sind.

Die Lotka-Volterra-Regel

Die beiden Wissenschaftler Lotka und Volterra haben die Entwicklung von Beute-Jäger-Populationen theoretisch untersucht und als Lotka-Volterra-Regeln formuliert, die auf viele Lebensräume zutreffen.

Dazu haben die Wissenschaftler drei Regeln aufgestellt, um die Populationsdynamik von Beutetieren und Beutegreifern sowie deren Abhängikeit voneinander zu beschreiben.

  1. Die Populationsdichten schwanken periodisch und sind zeitlich zueinander verschoben. Die Maxima der Beute- und der Räuberpopulation werden daher auch als Phasenverschiebung bezeichnet. Voraussetzung dafür sind konstante Umweltbedingungen.
  2. Die über genügend lange Zeiträume gemittelten Größen  der Räuber- bzw. Beutepopulation sind konstant. Die Größe der Mittelwerte hängt nur von den Wachstums- und Schrumpfungsraten der Populationen, nicht aber von den Anfangsbedingungen ab.
  3. Je mehr Beute vorhanden ist, desto mehr Räuber können sich ernähren. Bei einer starken Verminderung der Anzahl von Räuber und Beute erholt sich die Population der Beute schneller als die der Räuber.

Diese Regeln sind nicht anwendbar auf einen künstlich erzeugten Beutedruck durch Katzen. Diese sind ja nicht auf die Beute angewiesen um zu überleben, sondern fangen Beutetiere nur zum Spass. Ihre Bestände richten sich nicht nach an der Anzahl ihrer Beutetiere aus. Daraus folgert man, dass Katzen ein Ungleichgewicht in die Natur einbringen, das schlimmstenfalls zum Erlöschen einer Beutepopulation führen kann.

 

Ungleichheit der Chancen

Mit all den Freigängerkatzen trifft eine Heerschar von Beutegreifern auf unsere einheimische Tierwelt: in einer Bestanddichte, die keine natürlichen Beutegreifer wie Wiesel, Marder Greifvögel und Fuchs in ihrer Gesamtheit aufweisen.

Auch hat eine Hauskatze kein Revier im eigentlichen Sinne inne; im Vergleich zur heimischen Wildkatze (Felis sylvestris), die pro Tier ein Revier von ca. 200-3000 Hektar zum Überleben benötigt.

Hauskatzen werden gefüttert und tierärztlich versorgt; sie brauchen sich nicht den Härten eines normalen Überlebenskampfes in freier Natur zu stellen. Ihre Bestände werden nicht durch Nahrungsmangel oder größere Beutegreifer reguliert- alleine der Mensch ist verantwortlich für die Anzahl der Hauskatzen, die für die Natur in unnatürlich hohen Dichten vorkommen.

 

„Das ist Natur“

Mit dieser Aussage beruhigen sich Katzenbesitzer oft, wenn ihre Katze wieder einmal in ihrem Spieltrieb ein Wildtier qualvoll verletzt oder gar getötet hat. Doch so einfach kann man das nicht betrachten.

Im Sommer des Jahres 1997 ermittelte das Team um den Wissenschaftler Michael Woods von der Mammal Society in London die Anzahl der Beutestücke, die 1000 Katzen innerhalb eines halben Jahres nach Hause brachten: rund 14.300 Beutestücke legten die Räuber ihren Besitzern vor die Füße. Darunter waren kleine Säuger wie Mäuse und Spitzmäuse, Vögel, Amphibien und Reptilien, sowie einige Insekten. Etwa ein Viertel davon entfiel auf 44 Vogelarten, eben häufige Gartenvögel wie Meisen, Amseln, Haussperlinge und Stare, aber auch Tauben, Rallen, Enten und Spechte.

Geht man davon aus, dass jede unserer 6 Millionen Freigängerkatzen im Durchschnitt alle 14 Tage einen Vogel fängt, macht das aufs Jahr gesehen 150 Millionen Wildvögel; neuere Berechnungen benennen mittlerweile sogar eine Summe von über 200 Millionen Vögeln! Das sind mehr Vögel, als alle europäischen Jäger zusammen jährlich vom Himmel holen.

Hierzulande werden in der Regel häufig vorkommende Vogelarten wie Amseln und Meisen erbeutet. Oberflächlich betrachtet gleichen die Vögel ihre Verluste aus. Gerne werden die Vögel in den frühen Morgenstunden Beute von Katzen. Zu dieser Zeit nämlich müssen die Vögel die über Nacht verbrauchten Energiereserven wieder auffüllen und haben daher wohl eher Augen für das Futter und sind nicht so agil.

So werden ebenso oft überdurchschnittlich Arten wie Haussperlinge, Heckenbraunellen, Stare und Singdrosseln erbeutet. Alle diese Vogelarten befinden sich auf bedenklich absteigendem Ast. So nahmen in einer langjährigen Studie von 1974 bis 1999 die Haussperlinge um mehr als die Hälfte ab, Singdrosseln erlitten Bestandsverluste um 60 % und Stare sogar um zwei Drittel. Sicherlich kann man noch andere, nicht unerhebliche Faktoren benennen, die an dem Bestandsschwund maßgeblich dran schuld sind: industrielle Landwirtschaft, mangelnde Brutmöglichkeiten, Nahrungsmangel.

Ein Blick auf die Bestände der Haussperlinge, Heckenbraunellen und Rotkehlchen beweist: um die 45 % der erwachsenen Vögel und der Jungen werden von Katzen erbeutet. Diese Verluste sind nicht mehr zu vernachlässigen, so der Wissenschaftler Philip Baker von der Universität Bristol. Es ist also möglich, dass lokal die Populationen dieser Arten drastisch gesenkt werden, dass sie sich nicht mehr selbständig erhalten, sondern nur noch durch Zuwanderung aufrecht gehalten werden können.

In der heutigen Zeit mit artenarmen Ziergärten und industrieller Landwirtschaft sind alle einheimischen Vogelarten gefährdet.

Zudem benötig die Hauskatze die Beute nicht, bestens ernährt wenn nicht sogar gemästet, befriedigt sie lediglich ihren Spieltrieb: viele Beutetiere werden qualvoll zu Tode gespielt oder dabei schwer verletzt!

 

Wieviele Katzen verträgt die Natur?

Noch vor dem 1.Weltkrieg bevölkerte nur ein Bruchteil der heutigen Hauskatzenbestände unsere Natur. Diese wiederum hat besonders in den letzten 50 Jahren ihr Gesicht extrem verändert. So kommen kaum noch naturbelassene Gegenden vor, industrielle Landwirtschaft und Bebauung sorgen für weitgehende Zerstörung natürlicher Lebensräume. Neben vielen neuen Tierarten (Neozoen), die sich negativ auf unsere heimischen Tiere auswirken, üben die unnatürlich großen Hauskatzenbestände einen enormen Druck auf einheimische Lebewesen aus, die sowieso schon in der veränderten Umwelt ums Überleben kämpfen müssen.

Dabei ist es aus natur - und tierschutzrechtlichen Gründen in keinster Weise einzusehen, weshalb man schützenswerte einheimische Natur wildernden Haustieren aussetzen sollte.

In vorindustriellen Zeiten gab es keine besseren Schädlingsbekämpfer wie die Hauskatze und die traf außerdem auf eine einigermaßen intakte Natur. Ihr Herumstreuen hatte keine Auswirkungen auf die Bestände ihrer Beutetiere.

 

Verantwortung die Natur und für die Katzen übernehmen!

Leider ist dieses Brauchtum, Katzen streunen zu lassen, ohne  nennenswerte Kritik bis in die heutige Zeit übernommen worden. Besonders in der heutigen hektischen Zeit bedeutet die Anschaffung einer Katze eine sehr bequeme Tierhaltung, da eine Katze recht selbständig ist und im gewissen Rahmen für sich selber sorgen kann. Der Halter muss sich kaum kümmern da mittels Katzenklappe das Tier kommen und gehen kann wie es ihm gefällt.

Ist eine Katze in ihrem Revier unterwegs, bedeutet das für die dort lebenden Singvögel jedoch einen enormen Stress. Gerade in der Zeit der Brut und Jungenaufzucht können solche Störungen gravierende Ausmaße annehmen. Obwohl die Rolle der Hauskatze im empfindlichen Gefüge der Natur bislang nicht vollends geklärt ist, gibt es doch stets heiße Diskussionen zwischen Katzenbesitzern und Vogelliebhabern. Mit wenigen Mitteln ließe sich schon das Streitthema entschärfen.

Am einfachsten wäre es, wenn die Katze das Haus nicht verlassen würde. Das wird mittlerweile von vielen Naturschutzorganisationen propagiert: ein echter Stubentiger kann so nicht unter Nachbars Spatzen seinen Jagdtrieb befriedigen. Das wird aber von vielen Katzenbesitzern und Tierschutzorganisationen abgelehnt; sie sehen es als Tierquälerei, wenn eine Hauskatze sich nicht natürlich entfalten kann.

Auch aus tierschutzrechtlichen Gründen für die Hauskatze ist es vollkommen verantwortungslos, sie unkontrolliert umherstreifen zu lassen. Halter von Freigängerkatzen nehmen unbesehen in Kauf, dass ihr Tier schlimmstes Leid erfährt: von Autos erfasst, vergiftet, erschossen, usw., Hauskatzen haben wie andere Tiere keinen Plan, mit dem sie auf Straßenverkehr, Bahntrassen, Schächte und andere menschengemachte Gefahrenquellen reagieren können. Unendliches Tierleid ist das Resultat, die Suchmeldungen bei „Tasso“ und Co. belegen dies. Nicht zu vergessen, welches Leid das Verschwinden oder der Unfalltod des geliebten Haustieres für den Halter bedeutet.

Jedes andere Haustier, sei es der Hund, Kaninchen, Meerschweinchen, Kühe, Pferde und Schweine etc. wird in Menschenhand an seiner natürlichen Freiheit gehindert. Hunde z.B. bilden Rudel und würden gerne kilometerweit umherstreifen, Nutztiere würden stetig neue, saubere Weideflächen suchen. Man stelle sich vor, wir würden unsere Ziervögel draußen herumfliegen lassen oder unsere Reptilien freilassen, nur weil es >artgerecht< wäre. Nur die Katze darf diese Freiheit nutzen und richtet dabei mitunter enorme Schäden an den Geschöpfen unserer einheimischen Natur an!

Leider fragt auch selten ein Katzenbesitzer nach, ob es dem Nachbarn recht ist, wenn die Hauskatze in seinem Teich fischt, die Blumenbeete als Katzenklo missbraucht oder sein Futterhäuschen als Schnellimbiss betrachtet. Auch in den Zeiten von zunehmenden Allergien kann Nachbars Kater auf der eigenen Gartenstuhlauflage ein enormes gesundheitliches Risiko darstellen.

Hier ein paar nützliche Tipps für Katzen- und Vogelfreunde.

 

Wenn Sie Katzen lieben und sich eine anschaffen möchten oder schon welche haben:

  • Hand aufs Herz! Vor der Anschaffung: Eine Katze benötigt viel Zeit und Platz. Können Sie dies Ihrer Katze bieten? Wenn Sie ganztägig berufstätig sind, sollten Sie von einer Anschaffung einer Katze absehen.
  • Besprechen Sie vorab mit Ihren Nachbarn die Anschaffung einer Freigängerkatze; das gehört zum guten Ton. Nicht jeder mag wie Sie einen Stubentiger in seinem Garten. Stellen Sie sicher, dass Ihre Katze nicht zum nachbarschaftlichen Streitthema wird.
  • Lassen Sie Ihre Katze unbedingt kastrieren! Sie wirken so einer unkontrollierten Vermehrung entgegen. Kater werden häuslicher und markieren weniger. Weibliche Katzen können keine Jungen mehr bekommen, die oft schwer oder gar nicht zu vermitteln sind. Wirken Sie so Katzenleid entgegen! In vielen Orten ist die Kastration mittlerweile Pflicht!
  • Spielen Sie sehr viel mit Ihrer Katze. Auch dabei kann das Tier seinen Jagdtrieb ausleben. Wenn Sie den ganzen Tag nicht zu Hause sind, sollten Sie sich keine Katze(n) anschaffen, damit das Tier nicht ständig sich selbst überlassen ist!
  • Füttern Sie ihre Katze vor dem Freigang gut. Satte Katzen sind seltener in der Laune, Beute zu machen. Das rettet Vogelleben!
  • Setzen Sie Ihre Katze bitte nicht aus, wenn Sie sich nicht mehr um sie kümmern können! Produzieren Sie kein Katzenleid! Streuner ernähren sich zwangsläufig durch Jagd und daher auch von Vögeln. Aus Tierschutzgründen ist das Aussetzen von Haustieren sowieso verboten. Lassen Sie Ihre Katze von Nachbarn oder Bekannten betreuen, sollten Sie mal nicht da sein. Können Sie die Katze nicht mehr halten, suchen Sie ihr per Zeitungsanzeige oder übers Internet ein neues Zuhause oder geben Sie sie in ein Tierheim oder zu einem Katzenschutzverein. Das immer ist besser, als das Tier hilflos sich selber zu überlassen!
  • Ein Halsband mit einem kleinen Glöckchen oder elektronischem Signalgerät macht Vögel auf die Katze aufmerksam, die hilflosen Jungvögel rettet es allerdings auch nicht und für die guten Ohren der Katze ist das ständige Klingeln oder Piepen eine enorme Belastung.
  • Beobachten Sie Jungvögel oder warnende Altvögel im Garten. Lassen Sie Ihre Katze bitte ein paar Tage nicht hinaus, bis die Jungen flugfähig sind.
  • Bauen Sie, falls Sie Gartenbesitzer sind, ein großes Gehege >Marke Abenteuerspielplatz< für Ihre Katze. Ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt! So kann Ihr Stubentiger keinen Schaden in der Natur anrichten und Sie sind sich sicher, dass das Tier nicht überfahren, angeschossen oder vergiftet wird.
  • Das Abschießen von streunenden Katzen in der Feldflur ist möglich, da es dem Jagdrecht unterliegt. Lassen Sie bitte Ihre Katze in ländlichen Gebieten nicht ungehindert herumlaufen und nehmen Sie Rücksicht auf benachbarte Naturschutzgebiete und Biotope.

Vogelliebhaber und Gartenbesitzer:

  • Erschweren Sie den Katzen den Zugang zu Nistkästen, Amphibien- und Reptilienstandorten. Dazu eignen sich z.B. Maschendraht, Viehhüterdraht, (eventuell mit elektrischem Zaungerät für Kleintiere) und Manschetten für Baumstämme. Eine kostenlose Methode ist das Umwickeln der Baumstämme mit stacheligen Brombeer- oder Rosenranken vom letzten Heckenschnitt. Auch alte dünne Bleche, um die Stämme gewickelt oder Plastikrohrreste, längs aufgeschnitten können auf die Stämme gesteckt werden und verhindern ein Hinaufklettern von Beutegreifern.
  • Gestalten Sie Ihren Garten naturnah, z.B. mit dichtem (dornigen) Gebüsch, in das die Katzen nicht eindringen können, aber in dem die Vögel Versteck- und Jungenaufzuchtsmöglichkeiten haben.
  • Katzen sind vorzügliche Kletterer und können weit springen! Hängen Sie Nistkästen katzensicher auf: mindestens 2 m über dem Boden an Seitenästen oder an glatten Fassaden, so dass Katzen nicht hinaufklettern können. Kästen mit einem steilen, glatten Dach bieten Katzen keinen Halt.
  • Vogeltränke und- Futterstelle mindestens 1,5 m vom nächsten Gebüsch entfernt aufstellen. So kann die Katze sich nicht unbemerkt anschleichen, der Fluchtweg der Vögel ist aber kurz genug in die nächste Deckung.
  • Bitte verwenden Sie keinen Stacheldraht zur Katzenabwehr! Daran können sich Katzen, aber auch andere Tiere verletzen.
  • Es gibt im Handel Streupulver, Sprays und inzwischen auch Pflanzen, wie den Harfenstrauch, auch „Verpiss-dich-Pflanze“ genannt, deren Duft Katzen erfolgreich abwehren. Menschen nehmen den Geruch nicht wahr.
  • Beobachten Sie eine fremde Katze im Garten und wollen diese vertreiben, benutzen Sie dazu Wasser. Katzen sind recht wasserscheu, mit einer einfachen Wasserpistole aus dem Spielzeughandel oder dem Gartenschlauch können Sie das Tier auf Abstand halten. Bitte keine harten Gegenstände nach dem Tier werfen, es könnte verletzt werden!
  • Suchen Sie das Gespräch mit Katzenbesitzern und klären Sie sie über Vogelarten in der Umgebung auf. Bitten Sie die Katzenfreunde, ihre Katzen im Haus zu behalten, oder den Freigang zu kontrollieren bis die Jungvögel flügge sind.

Literatur:

Daniel Lingenhöhl, Vogelwelt im Wandel, Wiley-VCH Verlag, S. 209-215

Landesbund für Vogelschutz: http://www.lbv.de/service/naturschutztipps/katzen-und-voegel.html

Nabu: http://www.nabu.de/ratgeber/katzenundvoegel.pdf

BUND: http://www.bund.net/index.php?id=1807

Komitee gegen den Vogelmord: http://www.komitee.de/content/vogelschutz-praktisch/hauskatzen-und-vogelschutz

http://de.wikipedia.org/wiki/Lotka-Volterra-Regeln

                                                                                                                                                                                             

 

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